Jörg Jörg

Jörg Opel
Schefferweg 2
12249 Berlin
Germany
Tel.: 030/7756302
joerg@opel-belz.de

© Copyright 2009-17

last update: 15.05.2017

Skype Me™!

Jörg Opels Facebook-Profil

XING

View my 
LinkedIn Profile


etracker Know Now

PageRank Checking Icon


Narodni Radio Live
Websites einfach selber machen
Gestalten auch Sie Ihre Webseiten bequem und 
sorgenfrei auf Ihrem Windows-PC mit weblica.
LiberBerlin

Jörg Opel (Logo)
Logo Turanj.info

Moje Srce je u Turnju!
Apartmani Neda Turanj
Apartmani Neda Turanj

Sveti Filip i Jakov

So schön und grün ist die Gartenstadt Lankwitz

INJOY Berlin 
International Sports- und Wellnessclubs


Schloss Heinersdorf

Kameradschaft der 
Ehemaligen Fla 2

Arbeitsgruppe
Balkan-Philatelie
(BalkanPhila)
hotel.de


Horst Kollan
Coaching &
Communikation

Landgaststätte Herold 
Heubsch bei Kasendorf
Berliner Leberring e.V.

Club Lascaux


Zur Erinnerung an den damaligen Club Lascaux
in Friedberg/Hessen - Kleine Klostergasse 14

Club Lascaux
Friedberg/Hessen

Die absolut angesagte Kneipe der frühen 70er Jahre.



Club Lascaux
Friedberg/Hessen
Interessante Links zum damaligen Club Lascaux in Friedberg
Aus dem Herzen der Wetterau - Wetterauer Geschichten Teil3  
Frankfurter Rundschau - Der Mikrokosmos der 70er Jahre  
Facebook-Gruppe -
 https://www.facebook.com/groups/475980132561442 



Jörg Opel
Das Lascaux wurde gestrichen
An einem Freitag Abend - Anfang der 70ger Jahre - wurden 4-5 Freunde zusammengetrommelt, das Lascaux musste mal wieder gestrichen werden. Also abends wieder nach Hause fahren, alte "Streichsachen" holen und wieder zurück ins Lascaux. Um 24 Uhr wurden die letzten Gäste gebeten, mal etwas früher nach Hause zu gehen. Danach ging's los. Farbeimer wurden geöffnet, Abdeckplanen ausgelegt; jeder bekam seinen "Bereich zugeteilt" - und es wurde gestrichen, bis alles fertig war - und das war erst morgens gegen 8 Uhr. Danach gemeinsames deftiges Frühstück und nach Hause zum schlafen. Am Samstag Abend wunderten sich dann alle (Stamm-)gäste, wer denn nun wann so schnell gestrichen hatte. -> ich war dabei! (Jörg Opel 22.11.2008)



Jörg Opel
Einführung
Als ich 1967 (ich war damals 17) das erste Mal von Studenten mehr vom Lascaux hörte, sagte man mir, dass der Eintritt nur für Friedberger Studenten sei; selbstverständlich können diese Studenten jedoch auch Freunde in Begleitung mitbringen. Jedoch war es damals wohl nicht vorgesehen, dass die Tür jedem Einlass gewährte, der auf die Klingel drückte. Ich kannte das Lascaux damals nur als Privatclub, denn meine Schule war genau gegenüber dem Lascaux. Wohl damals als Club nur für Friedberger Studenten gedacht, lockerte sich in den Folgejahren die Einlassgewohnheiten und alsbald durfte (fast) jeder rein. Das Lascaux wurde voller und voller und man stellte gelbe Mitgliederausweise aus. Und um den Mitgliederausweisen einen Sinn zu geben, sass an der Tür oben ein Türsteher (hier Türsitzer) und man musste ein paar Tage lang seinen Ausweis vorzeigen oder sich einen ausstellen lassen. Der Aufwand wahr wohl doch zu gross, die Kontrollen waren nach ein paar Tagen wieder hinfällig. (Meinen Ausweis habe ich erst vor ca. 2 Jahren vernichtet). In den ca. 7 Jahren habe ich dort sehr viel erlebt, und muss immer wieder sagen, ja, wir waren damals dort wie eine grosse Familie, man kannte sich und war dort bekannt. Überwiegend bestanden die Gäste eben aus Stammgästen, man traf sich jedes Wochenende und zum Teil auch in der Woche. Rosenmontags und Fastnachtdienstags war damals sogar ab Mittags schon offen. Gerade in den 70ger Jahren und insbesondere Freitags und Samstags war das Lascaux zum Teil übervoll und die Gäste kamen zum Teil garnicht mehr an die Theke ran, sie standen zum Teil noch auf der Treppe und kamen einfach nicht weiter. Wenn man mal einen Platz gefunden hatte, zum sitzen oder stehen, war es zum Teil schwer nach oben zu kommen um mal frische Luft zu schnappen, unten gab es ja kaum noch gute Luft. Man musste sich manchmal wirklich durchkämpfen. Warum frage ich mich heute, hat man sich das damals angetan? (Jörg Opel 08.08.2008)

nach oben